Speicheraufbau von SFP-, QSFP-, XFP- und OSFP-Modulen für die Programmierung
Ein Referenzbeitrag zum Speicheraufbau beim Programmieren von Transceivern: SFP-Blöcke A0h (Serien-ID/Hersteller, oft schreibgeschützt) und A2h (Diagnose, Seitenauswahl-Byte 7Fh, Seiten 00h/01h vom Nutzer beschreibbar); QSFP-Block A0h mit Seitenauswahl 7Fh, schreibgeschützte Identität auf Seite 00h und Nutzer-EEPROM auf Seite 03h; XFP-Tabellen über 7Fh; OSFP/CMIS mit festen unteren 128 Bytes und seitenweise organisiertem oberen Speicher. Der Beitrag betont, dass Nur-Lese-Bytes nicht verändert werden können und dass Passwörter bestimmte Schreibbereiche schützen können.
- Transceiver: SFP, QSFP, XFP, OSFP
- Formfaktor: SFP, QSFP, XFP, OSFP
Symptome / Meldungen:
reference: which bytes are writable, where checksums and passwords live
Comments 1
Wähle Seite/Tabelle/Bank in der Oberfläche, statt den Rohpuffer zu bearbeiten; beachte Nur-Lese-Bytes (Schreiben darauf führt zu Prüfungsfehlern) und gib vor dem Schreiben geschützter Bereiche das Host-/Herstellerpasswort ein.